Header-Bilder SEA CLOUD II Intro
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Das Abenteuer beginnt.

1994 übernahmen der Hamburger Kaufmann und Reeder Hermann Ebel und sein Partner Harald Block die legendäre SEA CLOUD. Und schon damals war klar: Aus betriebswirtschaftlichen Gründen müssten weitere Projekte hinzukommen; für ein einziges Schiff war die gesamte Organisation von SEA CLOUD CRUISES einfach zu teuer. Erleichtert wurde die Entscheidung für ein zweites Schiff zudem durch den sanften Druck der SEA CLOUD-Charterer - die Nachfrage überstieg das Angebot nämlich bei weitem.

Der goldene Adler am Bug der SEA CLOUD II

Der Standard für das neue Schiff war dabei vorgegeben: Wenn die SEA CLOUD II im Popularitäts-Kielwasser ihrer legendären Schwester segeln sollte, dann konnte sie nur ein echter Windjammer mit Fünf-Sterne-Luxus an Bord werden. Und noch etwas stand von Anfang an außer Zweifel: Auch das zweite Segelschiff von SEA CLOUD CRUISES sollte ein Rahsegler werden. Denn nur ein solcher Square Rigger beschert den Passagieren an Bord höchste Erlebniswerte.

Nach diesen Grundsatzentscheidungen stellten sich dann ganz andere Fragen: Würde es möglich sein, einen Rahsegler zu konstruieren, der sich mit der denkbar kleinsten Besatzung würde fahren lassen? Und: Würde man überhaupt eine geeignete Werft finden, um ein solches Schiff zu vertretbaren Kosten zu bauen?

Hermann Ebel und sein Team machten sich auf die Suche. Das Abenteuer SEA CLOUD II hatte begonnen.